[Seite 64], »gewungen« durch »gezwungen« ersetzt (Ich bin gezwungen, das letzte Erbteil meiner seligen Mama zu versetzen.)
[Seite 65], fehlendes schließendes Anführungszeichen ergänzt (»Snakt he plattdütsch?«)
[Seite 72], »Fluß« durch »Fleiß« ersetzt (Wie ich das mit eisernem Fleiß intus hatte, kam die Mathematik, der pythagoräische Lehrsatz, den ich von der Schule her zwar noch kannte, aber nicht beweisen konnte.)
[Seite 75], vor und hinter »dachte ich« ein schließendes und ein öffnendes Anführungszeichen eingefügt (»Mensch, Phylax,« dachte ich, »jetzt hast du es geschafft. Wie hast du dich verändert!«)
[Seite 77], Anführungszeichen unten am Ende der wörtlichen Rede durch ein schließendes Anführungszeichen ersetzt (»Der Sohn von Heinrich Luckner.«)
[Seite 90], die Fotografie des Decks der »Kronprinz« lag im Buch auf der Seite, mit dem Bug und den Köpfen der Besatzung nach rechts.
[Seite 112], schließendes Anführungszeichen ergänzt (Wie oft fragt man sich auf einsamer Wache: »Wann schießen sie? Wann kann man die Geschützmündung von der Scheibe reißen? Können wir unsere Kolosse nicht gegen den Feind probieren? Nicht sehen, wer es besser kann?«)
[Seite 116], »soundviele« durch »soundsoviele« ersetzt (Was hast du zu tun, wenn eine Störung kommt, wenn soundsoviele von deinen Kameraden tot oder verwundet liegen?)
[Seite 125], »Überaschung« durch »Überraschung« ersetzt (Welch freudige Überraschung für uns, als die gegenseitigen Verluste bekannt wurden:)
[Seite 131], schließende Klammer bei der Bildunterschrift ergänzt: (phot. E. Bieber, Hofphotograph, Berlin.)