(Susja, – das klang so hübsch und ermahnend, – ich fasse Sympathie für den Henker.)

»Ach Willy, wir tun ihn in Ihr Schlafzimmer –« sagt sie zu dem mit den runden Augen und schiebt mich in einen anstoßenden Raum.

Auch dort ist Licht, und von einem Diwan fährt erschrocken ein Mädchen mit offenen blonden Haaren empor.

»Was machen Sie denn, Susanna?« schreit Willy, und sie schiebt mich rasch noch ein Zimmer weiter.

»Ich wußte wirklich nicht, daß du hier bist, Maria,« sagte sie dann zu der Blonden, Erschrockenen.

»O, ich war so müde, und Willy sagte, ich könne hier etwas schlafen – ich bin schon seit fünf Uhr da.«

»Kind, dann eil dich jetzt und hilf diesem jungen Mann hier, wenn er mit seinem Kostüm nicht zurecht kommt. Ach so,« sie stellte uns durch die halboffene Tür einander vor.

»Chamotte kann mir ja helfen.«

»Chamotte?« fragt die Blonde dazwischen, »um Gottes willen, wer ist das?«

»Nein, Chamotte, den müssen wir jetzt herrichten, ich weiß noch gar nicht, was wir ihm anziehen.«