Das Herz ist die Wärme. Und die Wärme ist Helle. Und Helle ist der Gedanke. Und der Gedanke ist die Stimme, die rufende!
Und die Stimme ist Gott.
Das Herz ist Gott!
Und ich, ich Kreatur dieser Erde, gegen die, gemessen an der Unendlichkeit, ein Stecknadelknopf ein Kosmos ist, – ich trage es in mir, das Wärmende, Hellende, Rufende! Durch das die Sphären gedacht werden und die Milchstraßen – und der Amselschlag, am jüngsten Morgen.
Hörtest du das Tirillili?
Unser war es. Dein und mein. Unser Herz dachte es, wie es die Sphären denkt. Kein Gott nimmt uns das Tirillili. Kein Sphärengedonner übertönt's.
Und weh tut es oft, ob seiner großen Macht, mein – Herz. Es preßt und zieht sich oft so sonderbar zusammen – Johannes?
Wir wollen ja reisen. Es wird gut sein, wenn wir reisen. Das Herz –
Warum zittere ich so, wenn ich an die Blätter denke? Wenn wir reisen, ende ich die Blätter. Dann – singe ich nur noch, mit jener Kehlenstimme.