[19] Der schwedische Professor Björnstahl berichtet in seinem Reisetagebuch (Resa til Frankrike, Italien, Sweitz, Tyskland etc., Bd. 4, S. 172; Stockholm 1782), er habe am 21. Mai 1774 auf Schloß Hanau einen Herrn von Saint-Germain in Begleitung eines Lord Cavendish getroffen, die er in Lausanne kennen gelernt hatte und die auf dem Wege nach Kassel und Berlin waren. Dieser Saint-Germain war Hofmeister des Lords und hat daher mit unserem, damals schon am Ansbacher Hofe weilenden Helden nichts zu tun. Für den Besuch des Lords und seines Hofmeisters im Juli 1774 in Berlin vgl. „Politische Correspondenz Friedrichs des Großen“, Bd. 35, S. 418, und Tagebücher des Grafen Lehndorff, Nachträge, Bd. 2, S. 303 (Gotha 1913).
[20] Schreiben von Frölich vom 28. März, von Wurmb vom 19. Mai, von Bischoffwerder vom 9. Juli 1777.
[21] Schreiben Dressers vom 23. Oktober 1778.
[22] Vgl. die Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ vom Mai 1911.
[23] Schreiben von Wurmb vom 19. Mai 1777.
[24] Bericht vom 25. Juni 1763.
[25] Bericht vom 25. Juni 1777.
[26] Die bisher bekannt gewordenen Namen, unter denen Saint-Germain auftrat, sind: Marquis de la croix noire (in London), Surmont (in Holland), in Italien: Marquis de Montferrat, Marquis d’Aymar, Graf Bellamare oder Belmar (in Venedig), Chevalier Schöning (in Pisa), Graf Soltikow (in Genua), dann Fürst Rakoczy und Graf Welldone.
[27] Baron Karl Heinrich von Gleichen (1733-1807), Diplomat in bayreuther, dann in dänischen Diensten. Er war ein Schöngeist und Theosoph, schrieb über philosophische und künstlerische Fragen, verfaßte u. a. eine Schrift über „Magie, Kabbala und geheime Gesellschaften“. Sein Freund, Graf A. v. Westerholt, veröffentlichte in den „Andenken für Freunde 1811 und 1812“ (Sulzbach) aus den „Erinnerungen“ den Abschnitt über Saint-Germain, der in deutscher Übersetzung im „Morgenblatt“ (1813) und in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 7, S. 12 ff. (Weimar 1818) erschien. Der obige Abdruck nach den von Grimblot herausgegebenen „Souvenirs de Charles Henri Baron de Gleichen“, S. 122 ff. (Paris 1868).
[28] Auf dem Wege von Kopenhagen nach Madrid, wohin er als dänischer Gesandter ging.