[199] Vgl. [S. 148 f.]

[200] Vgl. dazu unten [S. 169 f.] die Aufzeichnung des Grafen Bentinck vom 18. April.

[201] Mitglied des auswärtigen Ausschusses der Generalstaaten.

[202] Vgl. unten [S. 160 f.]

[203] Tobias Boas, Bankier im Haag.

[204] Vgl. C. A. van Sypesteyn, Voltaire, Saint-Germain, Cagliostro, Mirabeau en Nederland, S. 100 f. (Haag 1869).

[205] Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 100 f.

[206] Am 16. Mai wurde die Denkschrift d’Affrys darauf durch den Ratspensionär Steyn der Versammlung der Staaten von Holland mitgeteilt. Diese beschloß, daß die Denkschrift von den Herren der Ritterschaft und „anderen Hochedlen, die dem Großen Ausschuß als Ratgeber und Sachverständige beigegeben waren“, geprüft werden solle. Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 101 f.

[207] Für Bentinck vgl. [S. 146, Anm. 1]. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley (S. 225 ff.) im Auszug mitgeteilten „Papieren“ Bentincks im Königlichen Hausarchiv im Haag.

[208] Choiseul (damals noch Graf Stainville) war 1757 und 1758 bis zu seiner Berufung zum Staatssekretär des Auswärtigen (vgl. [S. 144, Anm. 1]) französischer Gesandter in Wien.