[309] Vielmehr an die Marquise von Pompadour (vgl. [S. 146 f.]).

[310] Vgl. [S. 148 f.]

[311] Vgl. [S. 170].

[312] Nach dem „Briefwechsel Friedrichs des Großen mit Voltaire“, hrsg. von Koser und H. Droysen, Bd. 3, S. 97 u. 102 (Leipzig 1911).

[313] Holland hatte Breda als Ort für die Friedenskonferenz den Mächten vorgeschlagen.

[314] Unübersetzbares Wortspiel: „Le Comte de Saint-Germain n’est qu’un conte pour rire.

[315] Nach den „Werken Friedrichs des Großen“, hrsg. von G. B. Volz, Bd. 4, S. 32 f. (Berlin 1913).

[316] Freiherr Georg Ludwig Edelsheim. Er trat später aus preußischen in badische Dienste. Seine Pariser Sendung erfolgte im Februar 1760.

[317] Für die Einverleibung Sachsens.

[318] Frankreich hatte sich in der Erklärung vom 3. April (vgl. S. 196) bereit erklärt, seinen Zwist mit England durch einen Sonderfrieden zu schlichten.