"Ne, ne, he sall man kamen."
Als Wilhelm die beiden Alten zusammensah, wußte er sofort, was seiner wartete. Aber er war nicht feige.
Er grüßte unbefangen und sah bald den einen, bald den andern an.
"Segg em dat sülfst", sagte sein Vater.
"He weett't woll all", bebte Behn, wütend über Wilhelms Ruhe.
"Wat denn?" fragte dieser keck, trotzdem ihm schon anfing, ungemütlich zu werden.
"Hund Du!" fuhr Behn auf, mit geballten Fäusten.
Wilhelm wich nicht zurück.
"Ik lat mi nich schimpen", drohte er.
Der alte Beuthien legte seine Hand auf Behns Arm, wie beschwichtigend, der aber schleuderte sie heftig zurück.