Nachher gingen sie auf die Dünen hinauf.
Es wehte stark. Helgas Kleid klatschte im Wind. Sie atmete tief und musste auf dem Dünenkamm einen Augenblick stehen bleiben. So wehte es.
Da gab er ihr seinen Arm.
Sie standen und sahen auf die unruhige See, die ganz stahlblau aussah.
Die Möwen pfeilten vorm Wind, kreisten furchtlos in ihrer Nähe.
"Da drüben liegt Schottland," sagte Helga.
"Lassen Sie Schottland jetzt," sagte er.
Sein Herz war voll. Er spürte den Veilchenduft, der von ihrem Gürtel aufstieg, von dem Sträusschen, das sie dort befestigt hatte.
Er hätte sie an sich reissen mögen.
Drüben liegt Schottland.