Er sah sie vor sich, deutlich, wie sie schluchzend über dem kleinen
Tisch des Pavillons lag.
Und er fiel nieder, kniete in das nasse Heidekraut, lag zu ihren Füssen, umklammerte ihre Kniee, fasste ihre Hände, ihre beiden Hände.
Wie kalt sie waren.
Eiskalt.
* * * * *
Randers lag mit dem Gesicht in dem nassen Dünenkraut. Aus der rechten
Schläfe sickerte Blut.
Der Nebel, von dem Schuss in Bewegung gesetzt, legte sich wieder über ihn. Ein gespenstisches Leben war in diesen Dunstmassen.
Weisse Arme streckten sich langsam aus, tasteten an den Dünen hinauf und zogen sich langsam wieder zurück. Lange, feuchte Haare flatterten. Todblasse Gesichter öffneten grosse traurige Augen, erzitterten, verzerrten sich zu Fratzen und zerrannen in Nichts.
Aber über dem Nebel war der Himmel klar, und Stern stand an Stern.
Ende.