Ich heiße doch gar nicht Pernath.
Habe ich das alles nur geträumt?
Nein! So träumt man nicht.
Ich schaue auf die Uhr: kaum eine Stunde habe ich geschlafen. Es ist halb drei.
Und dort hängt der fremde Hut, den ich heute im Dom auf dem Hradschin verwechselt habe, als ich beim Hochamt auf der Betbank saß.
Steht ein Name darin?
Ich nehme ihn und lese in goldenen Buchstaben auf dem weißen Seidenfutter den fremden und doch so bekannten Namen:
ATHANASIUS PERNATH
Jetzt läßt es mir keine Ruhe mehr; ich ziehe mich hastig an und laufe die Treppe hinunter.
„Portier! Aufmachen! Ich gehe noch eine Stunde spazieren.“