mit ihr.«

Vielleicht ist der Schwarze doch noch sitzengeblieben und vertraut seine Sehnsucht, Anschluß zu finden, dem nicht gar so redseligen Ziegel an. Der steinerne Liebesruf oder Liebesbrief hoch auf dem Dache wird kaum ein weibliches Herz erweichen.

Ein anderer Ziegelstreicher, namens Oehlschlegel, hat eine höhere Auffassung von seiner Zukünftigen und vertraut seine Wünsche im Jahre 1832 in folgenden Zeilen dem Ziegel an.

»O Liebe willst du mich erfreun,

so laß mein Weib einst also sein,

recht schön damit sie mir gefällt,

klug, daß sie mich beständig hält,

und endlich wünsch ich sie auch reich

Doch ist sie nicht getreu zugleich

so sey sie englisch von Gesicht