Der Vortrag wird inmitten des größten Tumultes abgebrochen.

Während Bouvard und Pécuchet nach Hause gehen, bemerken sie Foureaus Diener, der in gestrecktem Galopp auf der Straße nach Falaise davonreitet.

Sie legen sich sehr ermüdet nieder, ohne die Komplotte zu ahnen, die gesponnen werden; — die Motive darlegen, welche der Pfarrer, der Arzt, der Bürgermeister, Marescot, das Volk, alle Welt haben, ihnen feind zu sein.

Am folgenden Morgen sprechen sie beim Frühstück über ihren Vortrag.

Pécuchet sieht schwarz in die Zukunft der Menschheit.

Der moderne Mensch ist minderwertig und zur Maschine geworden.

Schließliche Anarchie des Menschengeschlechts (Büchner I und II).

Unmöglichkeit des Friedens (id.).

Barbarei infolge von übermäßigem Individualismus und dem Wahnsinn, in den die Wissenschaft verfallen ist.

Drei Hypothesen: erstens: der pantheistische Radikalismus wird jedes Band mit der Vergangenheit zerreißen, und ein unmenschlicher Despotismus wird daraus hervorgehen; zweitens: wenn der theistische Absolutismus triumphiert, so unterliegt der Liberalismus, der seit der Reformation die Menschheit durchdrungen hat, und es erfolgt ein allgemeiner Umsturz; drittens: wenn die Zuckungen, in denen seit 89 die menschliche Gesellschaft sich windet, endlos und, ohne die eine oder die andere Lösung zu finden, anhalten, so wird dieses Schwanken uns durch seine eigene Kraft ins Verderben reißen. Es wird kein Ideal, keine Religion, keine Moral mehr geben.