„Wie alt war dein Vater eigentlich?“

„Achtundfünfzig!“

„So!“

Das war alles.

Eine Viertelstunde später fing er wieder an:

„Meine arme Mutter! Was soll nun aus ihr werden?“

Emma machte eine Gebärde, daß sie es nicht wisse.

Da sie so schweigsam war, glaubte Karl, daß sie sehr betrübt sei, und er zwang sich infolgedessen gleichfalls zum Schweigen, um ihren rührenden Schmerz nicht noch zu vermehren. Sich zusammenraffend, fragte er sie:

„Hast du dich gestern gut amüsiert?“

„Ja!“