»Das ist eine gute Idee!« sagte der Pfannkuchen, und er sprang auf den Kopf des Schweines.
Als das Schwein im Bach war, öffnete es den Mund und fraß den armen Pfannkuchen. Und, da der arme Pfannkuchen nicht weiter gehen konnte, so kann diese Geschichte auch nicht weiter gehen und muß hier enden.
5.
Der Riese und das Kind.
(5)
Es war einmal ein Mann. Der Mann war arm. Er hatte eine Frau. Die Frau war auch arm. Der Mann hatte auch ein Kind, ein kleines Kind. Der Mann und die Frau liebten das Kind. Das Kind war ein Knabe, ein schöner, kleiner Knabe.
Der Mann hatte ein kleines Haus. Das Haus stand nahe am See. Der Mann war ein Fischer. Er fischte in dem See. Er hatte auch ein Boot, ein kleines Boot. Er ging in dem Boote auf den See, wenn er Fische fangen wollte.
Es war auch ein anderer Mann in diesem Lande. Dieser Mann war groß, sehr groß, er war ein Riese (ein sehr großer Mann). Er war auch stark, sehr stark, und er war weise, sehr weise. Eines Tages kam der Riese zu dem armen, kleinen Hause. Er klopfte an die Thür. Die Frau öffnete die Thür.
»Guten Tag, Riese. Was wollen Sie, guter Riese?« fragte sie.
»Guten Tag, gute Frau!« sagte der Riese. »Wo ist Ihr Mann?«
»Mein Mann ist hier im Hause!« antwortete die Frau.
»Ich möchte Ihren Mann sehen!« sagte der Riese.