Ich trink’ ihn frisch vom Stein heraus;
Er braust vom Fels in wildem Lauf,
Ich fang’ ihn mit den Armen auf:
Ich bin der Knab’ vom Berge!
Der Berg, der ist mein Eigentum,
Da ziehn die Stürme rings herum;
Und heulen sie von Nord und Süd,
So überschallt sie doch mein Lied:
Ich bin der Knab’ vom Berge!
Sind Blitz und Donner unter mir,