„Ich war,“ sprach der Poet, „bei dir.

Mein Auge hing an deinem Angesichte,

An deines Himmels Harmonie mein Ohr;

Verzeih dem Geiste, der, von deinem Lichte

Berauscht, das Irdische verlor!“

„Was thun?“ spricht Zeus: „die Welt ist weggegeben,

Der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein;

Willst du in meinem Himmel mit mir leben,

So oft du kommst, er soll dir offen sein.“

Schiller.