[32] Der verfassungsbrüchige König von Hannover.
[33] So schreibt er am 17. Juni 1846 an Johann Jacoby: „Meine Pflicht legt mir auf, Sie zu benachrichtigen, daß die im Mai v. I. beschlossene Familienconferenz im August und zwar auf dem Gute meines alten Onkels Hallgarten bei Oestrich am Rhein“ (bei Adam v. Itzstein), „stattfindet, und Sie einladen, derselben beizuwohnen, oder irgend einen Verwandten zur Theilnahme zu veranlassen. Die Erscheinungen gerade der letzten Zeit haben die Nothwendigkeit eines innigeren und festeren Zusammenhaltes, eines gemeinsamen und gleichmäßigen Handelns dargethan; sofern man — woran ich kaum zweifle — einig darüber ist, daß der bisherige Weg keine Früchte bringt oder verspricht, wird man gemeinsam einen anderen suchen oder den bisherigen fruchtbar machen, vor allen Dingen aber an die Herbeischaffung von Mitteln zur Hebung und Förderung des Geschäfts denken müssen.... Die Einrichtung ist so, daß der 8. August als Versammlungstag, der 9. und 10. aber als Berathungstermin bestimmt sind.“
[34] Auch Th. Flathe, Gesch. v. Sachsen, 3. Band S. 525 gibt dieser Zusammenkunft diese Auslegung.
[35] Mithin nahmen auch Voigtländer Parteigenossen an der Versammlung Theil.
[36] Da Böhler’s keine Literaten, sondern Fabrikanten waren, so wird auch hier die S. [136] ausgesprochene Vermuthung bestätigt, daß Alles, was in den Briefen an Eugenie auf literarische Zwecke bei diesem Unternehmen und seiner Theilnehmer hindeutet, fingirt ist.
[37] „In der Ueberzeugung, daß jene Rechtsfrage schon in der Bundesversammlung ihren Richter finden werde.“ Flathe a. a. O. S. 522.
[38] Flathe, a. a. O. S. 526.
[39] a. a. O. S. 689.
[40] Zu vergleichen „Bericht über das Entstehen, die Zwecke und die bisherige Wirksamkeit des Leipziger Literatenvereins. Vorgetragen in der 18. Versammlung des Vereins den 30. April 1842.“
[41] Flathe a. a. O. S. 526.