[122] Das erste Deutsche Parlament S. 45–52.
[123] „Der charakteristische Mönch unserer Zeit stand vor dem Volke, mit vierschrötigem knochigem Körper, mit dem kurzen, fleischigen Halse, mit dem rothbartigen (?) kantigen Haupte und der strotzenden Gesichtsfarbe. Wenn die Widersacher jetzt seine schmalgeschlitzten, fetten Aeuglein, die Stumpfnase und den großen Mund zu dem Kopfe eines Fauns machen, so geschieht es darum, weil die schlagende Aehnlichkeit mit einem Franziskaner verdorben ist durch einen mißlichen Frack und lichtfarbige (!) Beinkleider.... Aber zu solcher Ganzheit war eben nöthig, daß er auch etwas Ganzes wollte.“
[124] Wie unsolid Herr Laube in seinem Buche übrigens gearbeitet hat, geht am besten aus seiner Bemerkung über Ludwig Simon S. 292 hervor. Hier nimmt er den ironischen Zuruf der Gegner Simon’s „Lauter, lauter!“, der sich immer erhob, wenn Simon anfing brüllend zu reden, ernsthaft — weil Herr Laube eben Dinge schildert, die er selbst nicht gesehen.
[125] Seite 48.
[126] S. 141.
[127] S. 49.
[128] Man gab freilich damals manchmal „Die Karlsschüler“.
[129] S. 49.
[130] Gegenwart 2. Band, S. 693.
[131] Offiz. B. S. 24, 25, 41.