»Du fürchtest, daß … daß … nein! Erik Truwor? Nein!«

In der Erregung des Zwiegesprächs waren sie aufgesprungen und standen sich hochatmend gegenüber.

»Niemals! Niemals!« Diana wiederholte es mit wachsender Überzeugung.

»Dann wäre er ein Gott!«

Die Erregung Dianas löste sich in einem harten, stolzen Lachen.

»Ein Gott? … Nein! Ein Mann ist er! Ein Mann!«

»Und wir?« Resignation klang aus den beiden kurzen Worten. Diana legte ihm die Hände auf die Schultern.

»Ihr … ihr … Horace .. ihr seid Politiker .. eure Gedanken gehen nicht über die Grenzen eurer Interessen. Er … er überschaut Reiche! Ihr arbeitet für die Zeit. Er denkt an die Ewigkeit!«

»Du kennst ihn, ich kenne ihn nicht. Du standest ihm nahe. … Du bist ein Weib … Wir Männer sehen die Dinge nüchterner. Ich sage dir, es wird kein Paradies auf Erden, aber es wird schweres Unheil für die ganze Welt daraus entstehen.«

»Wenn er ein Mensch wäre wie ihr. Aber er ist der ideale Mensch. Der vollkommene Mann. Er wird die Macht … die wunderbare Macht nur zum Wohl der Menschheit, zum Glück der Welt verwenden … Ja, ich kenne ihn. Er geht mit reinem Herzen an die große Aufgabe. Er erstrebt nichts für sich, alles für die Menschheit. Er ist Erik Truwor. Das Wort sagt mir alles.«