Mit diesen Worten trat er auch dem Zaren entgegen.
Peter hörte nicht auf ihn, und als der Arzt ihm den Weg vertreten wollte, nahm er ihn, hob ihn wie einen Federball auf und trug ihn hinaus. Die Tischlersfrau schlich schluchzend hinterdrein.
Der Zar war allein mit dem Sterbenden.
Lange stand er schweigend. Nicht ein Funken Mitleid regte sich in ihm. Rauh packte er den Haltlosen an.
Ein wimmerndes Stöhnen entrang sich dem Gepeinigten.
Dieses Jammern empörte den Zaren nur noch mehr. Unbekümmert um das Ächzen zerrte er ihn hoch:
»Ich will wissen …«
Der müde Körper schwankte hin und her und drohte in sich zusammenzuknicken. Röchelnd hastete der Atem aus der zerquetschten Brust.
Peter beugte sich dicht über den jäh Verfallenden, seine Augen bohrten sich in die fast erloschenen des Hinscheidenden:
»Hast du Katharina Alexejewna geliebt?«