Kriegsgurgeln betreffend.
(Holzschnitt: Allerhand Kriegswerkzeuge: Kanonen, Hand- und Faustrohr, ein Paar Pauken, Hieb- und Stoßwaffen. Ebenso roh wie der vorige Stock.)
Du hast deine Freud in Waffen,
Auf Musqueten, Puffen, Paffen
Ist dein ganz Herz hingericht;
Deine Hoffnung treugt dich nicht,
Ich hab von dem Glück vernommen,
Daß du werdest wol ankommen;
Führ den Degen nur fein frisch,
Daß der Feind dir nicht entwisch.
Die Weinschläuch und
(Holzschnitt: Bacchus auf einem Faß stehend, links ein Weinbauer, der in einem Tragkorb Trauben bringt, rechts ein Satyr mit einer Pfeife und ein Ziegenbock; oben links und rechts je ein runder Becher mit Buckeln.)
Gott segn es, lieber Bruder!
Thue mir bald Bescheid;
Es ist wahrlich ein guter,
Ich sing drein mit Herzensfreud.
Wie ists? Wil der Wein nicht schmecken?
Mir pflegt er Freud zu erwecken.
Du gibst meinem Herzen Kraft,
Ei du edler Rebensaft!
Bierbrüder betreffend.
(Holzschnitt: Mann und Frau hinter einem Tisch sitzend, die Frau trinkt aus einem großen Deckelkrug, der Mann aus einem Zwiebelglase, während ein Hund ein Huhn vom Teller stiehlt. Darunter ein kleines Trinkgeschirr und ein liegender Doppelbecher [oder eine Kanne?])
Ich hab dirs gleich angemerket,
Daß der Trunk dich trefflich stärket,
Drum bring ich dir jetzt eins zu:
Trink es aus biß auf den Grunde!
Kriegst du gleich im Hirn ein Wunde,
Hast du doch drauf gute Ruh.
Sie macht dir nichts mehr zu schaffen,
Wann der Rausch ist ausgeschlafen.