»Schwerlich.«

»Ich leide manchmal so, daß mich Endenslust und Todesnotdurst überfällt. Flucht.«

»Du kannst nicht. Du mußt den Weg ausgehen.«

»Ich tappe. Taste. Durch Blutrausch und dunkle Berge von Ekstasen. Blick' ich in mich, Mondlandschaft mit schroffen Kratern im Lichte fremder Planeten. Mich schaudert's. Ich weiß keinen Weg.«

»Ich bin die Wahrheit und der Weg.«

»Das sagt der andere auch.«

»Mein Bruder von oben. Wo ist Grenze zwischen uns? Sein Licht ging in der Nacht auf und sie sahen es. Ich leuchtete im Licht. Das gab Finsternis.«

»Den Weg! Den Weg!!«

»Dir ihn zu weisen sieh mich! Bisher brach er durch Dunkel. Ich atme Blitz auf ihn, daß du ihn wissend gehst.«

»Wird es leichter, etwas leichter so sein?«