— — — Die Dampfwalze prescht wie besessen an dem verdatterten Ferschten vorüber . . . .

Da bemerkt Serenissimus dort, wo die Dampfwalze ihren Weg genommen hat, einen rotgelben Tupfen: den zu Brei gequetschten Sauerkohlrotweißling.

Er hebt ihn auf und steckt ihn ins Netz.

Das Netz schultert er und geht heim. Serenissime.

So fing Serenissimus seinen ersten Schmetterling.

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Daraus geht hervor: Um einem Serenissimo dienstbar zu sein, scheuen die himmlischen Gewalten weder Kosten noch Mühe.

DAS ZIMMER

LINKS eine Wand. Rechts eine Wand. Vorn eine Wand. Hinten eine Wand. Oben die Decke. Unten die Diele. — In der linken Wand eine Tür, in der rechten Wand zwei Fenster, in der vorderen Wand nichts, in der hinteren Wand nichts. — An allen vier Wänden Tapete. — In der Mitte der Diele ein Tisch, darauf eine Vase. Um den Tisch drei Stühle. An der rechten Wand zwischen den Fenstern ein Büchergestell. An der linken Wand über der Tür ein Haussegen. An der vorderen Wand ein Ofen, ein Waschtisch, ein Bett, ein Spiegel. An der hinteren Wand ein Sofa, ein Schreibtisch mit Lehnsessel, ein Schrank; über dem Sofa ein großes Bild. An der Decke eine Lampe.

Dies ist ein Zimmer. —