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In der Abendstunde erreichen wir ein Gehöft.

Einst war ich eine Blume, ich denke dran.

Blume bin ich nimmer; bin eine armselige, wehrlose Kuh, muh.

(Hilft mir der Stoizismus etwas?)

Rasch tritt der Tod die Kühe an: Eine Ledermaske mit einem bösen Stirnbolzen wird mir aufgestülpt — — — ein Schlag, und ich stürze hin. Da hilft kein Muhen.

Mit einem Rohrstock pfählt man mir das arme Hirn. Das macht mich traurig. Oder lustig? Ich weiß nicht, ich glaube, ich bin tot.

Kuh bin ich gewesen.

Blume bin ich gewesen.

Ich entsinne mich wirr . . . es ist mir, ja . . . vor langer, langer Zeit — war ich ein Falter. Aber ich weiß es nicht.