Als letzten Gruß den Kranz zu weihn,

So soll ein Held, im Kampf gefallen,

Im Herzen uns unsterblich sein.

Des Ruhm erlischt nicht auf den Lippen,

Der als ein Stolz der Mutter schied,

Dem an der Fremde öden Klippen

Die Woge singt das Sterbelied.

Und preisen sollen frohe Töne,

— Ob auch die tiefe Wunde brennt, —