[Titelbild] und [Fig. 6] wurden nach Photographien des Verfassers reproducirt.
[Figg. 2]–[5] wurden nach den Skizzen und Mittheilungen des Verfassers gezeichnet.
[Fig. 8] ist die verkleinerte Reproduction der Skizze, welche im Militärblatt von Holländisch-Indien in No. 59 vom Jahre 1888 erschien.
| Legenda: | D = dajakisch. |
| J = javanisch. | |
| M = malayisch. | |
| S = sundanesisch (im Westen Javas). |
Vorwort.
E. Ch. Barchewitz rechtfertigt in der Vorrede seiner „Ost-Indianischen Reise-Beschreibung“ („Erfurt, verlegts Joh. David Jungnicol 1751“) die Herausgabe seines Buches mit folgenden Worten:
... „Ich könnte aber viele Ursachen anführen, welche mich hierzu bewogen, wenn ich die engen Grenzen meiner kurzen Vorrede überschreiten wollte; gleichwohl habe ich die vornehmste nicht verschweigen sollen. Die erste ist, dass wir unterscheiden vornehme und gute Freunde, denen ich dann und wann in Conversation von meiner Reise Eines und das Andere erzählet, mir angelegen, das, was ich erfahren, nicht vor mich allein zu behalten, sondern dem Publico zu communiciren ...“
Auch mir erging es so. Wenn ich einen Vortrag hielt über dieses oder jenes Thema, wie z. B. im Jahre 1885 über Borneo oder im Jahre 1898 über die Hygiene in den Tropen; wenn ich in einem kleinen Kreise in groben Zügen eine oder die andere den Tropen eigene Krankheitsform beschrieb, oder wenn ich diesen oder jenen Theil des täglichen Lebens im Lande des ewigen Sommers meinen Freunden entrollte, immer wurde ich dazu gedrängt, in irgend einer Weise meine Erlebnisse einem grösseren Publicum zugänglich zu machen. Wenn ich also dieser Aufforderung Folge leiste, so beabsichtige ich kein grosses gelehrtes Buch zu schreiben oder wie Barchewitz in seiner Vorrede sagt: