[130] Im Jahre 1894 würden von ganz Indien für 202,900 fl. = ±350,000 Mark Vogelnester exportirt.
[131] Hier soll Râdèn Djambu zum ersten Male in der Provinz Bageléen den Islam gepredigt haben.
[132] Halbeuropäerin.
[133] Hier wächst auch der Upasbaum (Antiaris toxicarica), dessen Wurzeln einen giftigen Saft enthalten, welcher früher zum Vergiften der Pfeile angewendet wurde. Selbst seine Ausdünstungen wurden für giftig gehalten; wenn sich dieser Baum in der Nähe einer Mofette befindet, kann leicht dieser Irrthum entstehen.
[134] Die Provinz Banjumas ist 101,013 Quadrat-Meilen gross und zählt 939 Europäer, 5033 Chinesen, 7 Araber, 123 Orientalen und 1,207,690 Eingeborene.
[135] = Schwierigkeiten.
[136] Der Häuptling des Bezirkes mit einem monatlichen Gehalt von 100–200 fl.
[137] II. Theil. Seite 73.
[138] Vide I. Band, Seite 145.
[139] Ist die Verkürzung des Namens Jogjakarta, ebenso wie Solo im täglichen Leben für Surakarta gebraucht wird.