[198] In der Provinz Pasuruan ist eine grosse, protestantische Gemeinde von Eingeborenen mit Missionsschule in Swaru und Kendal pajak.

[199] Vide I. Theil, Seite 220.

[200] Scheube, Die Krankheiten der warmen Länder.

[201] Vide: „Militaire Summierziekenrapport 1847“, herausgegeben auf Befehl der niederländisch-indischen Regierung. Batavia, Lange et Comp. 1850.

[202] Die indische Armee zählt 18 Feldbataillone mit je 4 Compagnien, 10 Garnisonsbataillone, 5 Garnisonscompagnien, 4 Depotbataillone, 2 Recrutenbataillone und 5 Subsistenten-Caders der Infanterie, 1 Regiment Cavallerie, 4 Batterien Feldartillerie, 4 idem Bergartillerie, 7 Compagnien Festungsartillerie und 8 Compagnien für die Aussenbesitzungen und 2 Compagnien Genietruppen.

[203] Die Aerzte sind nämlich keinem Regiment oder Bataillon, sondern stets einer Garnison zugetheilt.

[204] welcher damals noch nicht officiell zur Uniform gehörte.

[205] Vide I. Theil, Seite 123.

[206] Das weisse Fleisch der Cocosnuss giebt in der Küche eine sehr schmackhafte Zuspeise: das santen, aus welchem ein Brei, aber auch eine herrliche Torte bereitet wird. Durch Kochen und Verdampfen des santen wird das Cocosnussöl gewonnen, welches in Indien eine grössere Rolle als die Butter spielt.

[207] Vide [7. Capitel].