Als ich an euerm Munde horchend hing.

Seyd nicht so fremd, so kalt, Jeronimo!

Setzt euch zu mir, mein hochwillkommner Gast.

O theurer Mann! Wie nun schon heil’ges Silber

Hellglänzend euch die fromme Stirn umflattert.

Laßt mich sie küssen. Viel ja dank’ ich euch.

Jeronimo.

Das seh’ ich wohl — Ihr habt mich nicht vergessen.

Maria.

Vergessen? euch? und hier? und jetzt? — O Gott!