Nicht Zufall ist’s, was unser Schicksal treibt.

(kniet nieder.)

Gerechtigkeit, ich sinke vor dir nieder!

Du waltest über uns. Was über mich

Dein Spruch verhängt, ich will es sühnend dulden.

Aus seinen Tiefen ruft mein Herz: — Du bist!!

Und wie ich nun von dir die Strafe dulde,

Ist dem Entsühnten Gnade auch gewiß!

(steht auf.)

O sie umweht mich schon mit Himmelsdüften,