O wunderbare Täuschung süßer Liebe!

Ihr leiht der ganzen Menschheit das Entzücken,

So still und heimlich eure Brust beglückt.

Maria.

Wie könnt’ ich, Guter, eure Sorgen theilen?

Soll ich des Vaters klarem Wort mißtrauen?

Jeronimo.

Was man sich wünscht, erklärt man aus dem Worte,

Das dunkel oft ganz andern Sinn verbirgt.

O wollte Gott, daß ich euch glauben dürfte;