Und scharf durchblick’ ich jede seiner Krümmen,

Ob Golddurst, Herrschsucht, Ruhmbegierde,

Ob Gottesliebe, Menschenliebe, mir

Die Fahne reiche zu dem Heereszuge. —

Noch rief ich stets: Mein Werk, es ist von Gott!

Froh tönt das Echo nach: Von Gott! von Gott!

Gestärket kehr’ ich zu dem Lager heim;

Süß ist mein Schlaf und heiter mein Erwachen!

Das schafft mir meinen Muth: Vertrau’n auf Gott!

(Maria sinket in seine Arme. Er fährt sanft fort.)