[58] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 553.

[59] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 157, 236, 248.

[60] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 323.

[61] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 357. — Ich habe in der „Zeit“ vom 24. Juli 1914 den Serben geraten, das Ultimatum ohne jede Abänderung „mit guter Miene“ sofort vollständig anzunehmen. Auch heute noch bin ich der Meinung, daß dies das beste gewesen wäre. Denn das Ultimatum war praktisch unausführbar. Es wäre gerade in seinen schwersten Forderungen auf dem Papier stehen geblieben und, soweit ausführbar, hätte es der Wiener Regierung unendliche Schwierigkeiten bereitet, nicht nur gegenüber Serbien und den Großmächten, sondern auch vor allem im eigenen Lande gegenüber sämtlichen slavischen Nationalitäten. Aber immerhin wäre der Weltkrieg, wenigstens bei diesem Anlaß, vermieden worden, und das südslavische Problem der österreichisch-ungarischen Monarchie, das von den Säbelpolitikern zu einer Frage der äußeren Politik gemacht worden war, wäre wieder auf das Gebiet der inneren Politik zurückgekehrt, wo es eine unblutige Lösung hätte finden können, für die ich auch noch während des Monats Juli 1914, wie vorher, in der „Zeit“ eingetreten bin.

[62] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 368.

[63] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 395.

[64] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 365.

[65] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 433.

[66] v. Bethmann, a. a. O., S. 146.

[67] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 301. Österr. Rotbuch, II. Teil, Nr. 75.