[78] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 157 und 171.
[79] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 277.
[80] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 323. — Diese Note hat die deutsche Regierung zu ihrer Entlastung schon im Beginn des Krieges in der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung“ vom 12. Oktober 1914 veröffentlicht, aber gerade diesen charakteristischen Schlußsatz der Note, der die wahren Absichten der Berliner Staatsmänner verriet, weggelassen, außerdem in den vorletzten (dort letzten) Satz der Note die Wendung hineingefälscht, daß es sich Berlin darum handle, einen Weltkrieg zu „verhindern“. Und Herr v. Jagow nimmt kein Bedenken, diese Note in der so verstümmelten und gefälschten Form in seinem Buch (Seite 122) neuerdings als Entlastungsdokument zu zitieren!
[81] Österr. Rotbuch, III. Teil, Nr. 24.
[82] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 396.
[83] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 407.
[84] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 359.
[85] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 456.
[86] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 441.
[87] „Die deutschen Dokumente“, Nr. 437. — Wilhelm II. ist von den deutschen Pazifisten ganz falsch aufgefaßt worden. Dr. A. H. Fried, der verdienstvolle pazifistische Schriftsteller, hat im Jahre 1910 ein eigenes Buch: „Der Kaiser und der Weltfrieden“ geschrieben, worin er „die pazifistische Aera Wilhelm II.“ und die „pazifistische Wirksamkeit“ seiner Regierung preist und die Hoffnung ausspricht, daß Wilhelm II. das pazifistische Ideal verwirklichen werde. Im Krieg erst hat Dr. Fried die Wahrheit erkannt.