„Gott sei es geklagt.“
„Und der die Taler nahm, war der alte Heßling.“
„Und der sie auch behielt. Verstehst du wohl?“ wisperte Gellert. Balrich hob die Schultern.
„Würdest du sie sonst noch haben?“
Da griff der Alte mit Leidenschaft um die Tischkante und rief in der Fistel:
„Nicht die Taler, meinen Anteil an Gausenfeld würde ich haben!“
Kaum ausgesprochen, verfolgte er das Wort auf den Gesichtern der Nächsten. Sie hatten in ihrem Lärm es nicht gehört. Balrich seinerseits wendete sich unwirsch weg. Das war einmal der Mühe wert, um solch ein Gefasel noch nachzufragen. „Mit deinen vier Talern hat er also Gausenfeld gegründet?“
Gellert zischte. „Es waren aber vierhundert weniger vier. Ja doch! Und alles war von einer Meisterin, bei der ich gearbeitet hatte — gearbeitet, du weißt schon wie. Mit dem Pinsel, womit ich anstrich, würde ich beileibe das nicht verdient haben.“
„Unehrliches Geld,“ sagte Balrich. Der Alte meckerte.
„Sie hat es hergeben müssen, sonst holte sie der Teufel.“