„Und ich dich nicht, du Schöner!“
„Er ist nicht mehr schön“, sagte eine Frau und schlug sich auf die Brust. „Der Schöne ist jetzt euer Tenor.“
„Man würde sagen, ein junger Heiliger!“
„Wäre er mein Sohn! Mein Sohn ist häßlich und schlägt mich.“
„Zeig uns dein Gesicht! Ich will dich küssen.“
„O du Schamlose!“
Und tief aus der Menge schallte eine Ohrfeige.
„Bravo!“ sagten Männerstimmen. „Sie sind verrückt, die Weiber.“
„Aber auch ich würde mich verlieben!“ rief der biedere Baß des Apothekers Acquistapace; und viele helle Stimmen, auf allen Seiten und weithin, verstört, selig, im Ton des Träumens:
„Ah! seine Augen. Er sieht mich an!“