„Heda, guter Mann, sagt doch . . .“

„Wie?“ fragte der Kaufmann Mancafede und blieb stehen.

„Verzeihen Sie, Herr . . .“

Der junge Mann erwachte verwirrt. Seit einer Stunde lebte er in einer Welt von Abenteuern, denen alles Volk beiwohnte und die doch nur ihm galten. Diese Stadt und das Wunder in ihr hatten ihn erwartet. Er flog von einem zum andern als einziger Fühlender zwischen verzauberten Steinen und fragte nach der wunderbaren Frau.

„Ich wollte nur . . .“ stammelte er. „Mein Herr, ich bin fremd hier.“

„Man weiß“, sagte der Kaufmann. „Der Herr ist einer der Komödianten.“

„Sie werden auch begreifen, mein Herr, daß man in meinem Alter nicht immer . . . daß man . . . O, mein Herr, sie ging in den Dom.“

„Ah! in den Dom ging sie.“

„Sie kennen sie?“

„Das sage ich nicht. Aber um Ihnen gefällig zu sein, will ich mich bei meiner Tochter erkundigen.“