„Ah! Ihr Herren, der Advokat!“
Der Tabakhändler und der Gemeindesekretär trafen ein.
„Ich kann es nicht glauben“, versicherte Gaddi und zwinkerte dem Cavaliere Giordano zu; „eine so anständige Person wie unsere Italia.“
„Eure Italia!“ rief Polli und schlug sich auf die Schenkel. „Ah! reden wir ein wenig von ihr. Der Schlächter Cimabue weiß manches von ihr.“
„Hat er sie geschlachtet?“
„Er hat ihr so viel Filet geschickt, daß sie eine dreitägige Indigestion davon haben wird, — und wer hat es geholt? Niemand anders als die Schwester des Advokaten Belotti.“
Der Sekretär spreizte die Hände.
„Ich glaube nicht daran. Der Advokat ist ein Prahlhans, ein Kapitän Spavento. Nie ists ihm gelungen, eine Frau zu verführen: alles bloß Erfindungen.“
Polli und der Apotheker hoben die Arme.
„Wenn doch die Andreina in Pozzo ein Kind von ihm hat!“