Er trat auf die Schwelle; Timander war’s; und er sagte lächelnd:
„Nimm dir den Krug, da du ihn dir ja wünschest, und geh nur!“
Ich bückte mich nach dem Kruge; aber anstatt zu gehen, fragte ich:
„Was tust du? Du bist Timander? Und dies ist dein Haus?“
Er lächelte noch; oder war’s der rosige Himmel auf seinem Gesicht? ja, vielleicht war sein Lächeln der Himmel selbst. Und er antwortete:
„Ich suche in dieser Tonerde den Gott.“
Rasch beugte ich mich darüber.
„Drücke deine Hand hinein,“ sagte er, und dann:
„Nun wird eine Göttin deine Hand bekommen, und vielleicht werden große Herren sie mit den Lippen berühren.“
Da ich ihn nur ansah: