„Doch.“

„Dann heiraten Sie mich! Begreifen Sie nicht, daß Sie es mir längst schulden? Was hält Sie ab? Ich bin aus angesehener Familie, die künftig reich sein wird. Glauben Sie, sich meiner schämen zu müssen? Nein nein: gerade aus Eitelkeit lieben Sie mich! und irgend eine zieht Sie von mir ab, die Sie anders lieben.“

„Sie irren sich . . .“

„Sprechen Sie doch!“

Wie dies hassenswert und trostlos aussah: das Schwanken, die Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit dieses von seinen Launen gequälten Mannes aller Frauen! Und das mußte man begehren: gerade das!

„Was sage ich, irgend eine: alle vielmehr! Sie sind eine männliche Dirne! Gehen Sie!“

Pardi zischte:

„Danken Sie Gott, daß Sie kein Mann sind!“

„Danken Sie Gott dafür!“

Er rang sich nieder.