Die Zeit, Wiener Tageszeitung: Es ist schon lange kein Buch geschrieben worden, das der Herzogin von Assy gliche. In Deutschland vielleicht überhaupt noch keines. . . . Von Anfang an reißt einen dieses Buch im Taumel mit sich fort. Es steigt einem zu Kopf. Man genießt es, vertrauensvoll, wie edlen alten Wein, der die Lippen kühlt und süßer Düfte voll ist, der aber, kaum getrunken, heiß ins Blut schießt und es wild durch die Adern jagt. Man ist bezaubert und berauscht.

Druck von Hesse & Becker in Leipzig

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