Fr. Gleichwohl, sagt man, soll er viel Tugenden besitzen. Das Geschäfft der Unterjochung der Erde soll er mit List, Gewandtheit und Kühnheit vollziehn, und besonders an dem Tage der Schlacht ein großer Feldherr sein.
Antw. Ja, mein Vater, so sagt man.
Fr. Man sagt es nicht bloß; er ist es.
Antw. Auch gut; er ist es.
Fr. Meinst Du nicht, daß er um dieser Eigenschafften willen Bewunderung und Verehrung verdiene?
Antw. Du schertzest, mein Vater.
Fr. Warum nicht?
Antw. Das wäre ebenso feig, als ob ich die Geschicklichkeit, die einem Menschen im Ringen beiwohnt, in dem Augenblick bewundern wollte, da er mich in den Koth wirft und mein Antlitz mit Füßen tritt.
Fr. Wer also unter den Deutschen mag ihn bewundern?
Antw. Die robusten Feldherrn etwa und die Kenner der Kunst.