[27] Briefe an seine Schwester S. 110, 145.

[28] Hermannsschlacht A. I, S. 3. I, 1; II, 394, 386, 391, 434, 444; III, 3, 6.

[29] Kleists Wort über die Thusnelda zu Dahlmann in J. Schmidts Einleitung S. XCV; (v. Bassewitz) die Kurmark Brandenburg während der Zeit von 1806 bis 1808 II, 709; v. Höpfner der Krieg von 1806 und 1807 II, 326, 332.

[30] Lehrbuch der Journalistik 4, 8. Die Worte des Grafen Schlabrendorff hat Jochmann aufbewahrt, Reliquien, herausgegeben von Zschokke, I, 135.

[31] Hermannsschlacht A. I, 3, 10, 4, 9; II, 397, 399, 456, 467. Hoffmann Findlinge I, 320.

[32] Häusser deutsche Geschichte III, 151, 183, 439. Europas Palingenesie Leipzig 1810 I, 147, 149.

[33] Hermannsschlacht V, 24, 14. II, 519, 499; Prinz von Homburg IV, 1. S. 340.

I, 1, 1.

[34] Wahrscheinlich dachte sich Kleist unter dem rheinbündischen Officier einen sächsischen, denn kaum ein anderer hätte im Sommer 1806 mit einem preußischen Officier in Berlin ein patriotisches Convivium halten können, in einer Zeit, wo über ein preußisch-sächsisches Bündniß, als Grundlage des nordischen Reichsbundes unter Preußens Führung, verhandelt wurde. Kurz vor dem Ausbruch des Kriegs kam es bekanntlich zu einer Vereinigung der preußischen und sächsischen Armee. Der König, der durch Ablehnung des Kreuzes der Ehrenlegion nicht kompromittirt werden soll, ist also der König von Sachsen, der diesen Titel seit dem Posener Vertrage 11. Dec. 1806 führte.

[35] Eine in Berlin noch jetzt bestehende bekannte Weinhandlung, in der Kleist viel verkehrt haben soll.