Ein seltsamer Ruf entrang sich der Kehle des Luftpiraten.
„Das Weltenfahrzeug bewegt sich,“ stieß er hervor. „Der „Meteor“ fliegt, die Sonnenenergie hat die gefährliche Zone überwunden. Wir sind wieder in Bewegung.“
Augenblicklich riß er den Hebel herum, der den Lenkapparat in Tätigkeit setzte und die Instrumente bewiesen, daß das Fahrzeug einen riesigen Bogen beschrieb. Es gehorchte wieder den Händen und dem Willen seines genialen Erbauers.
„Kapitän,“ rief Terror, „es ist aber gerade so, als wäre alles in Trümmer gegangen. Das Fahrzeug knickt und knackt in allen Fugen.“
„Ja, wir müssen zur Erde zurück,“ entgegnete Kapitän Mors. „Es muß erst untersucht werden, ob der „Meteor“ Schaden genommen hat. Einstweilen hält noch alles zusammen, ich höre nirgends Luft entweichen.“
Da sah Terror die zitternden Franzosen.
Wütend stürzte er sich auf sie, um seinen Grimm an ihnen auszulassen, während die vier Männer, deren Sinne von dem Geschehenen ganz verwirrt waren, unter Heulen und Jammern um Vergebung flehten.
Terror war so wütend, daß er Anstalten machte, die vier Franzosen tatsächlich in die andere Welt zu schaffen, als ihn ein Zuruf des Maskierten daran verhinderte.
„Laß sie, Terror,“ rief der stolze Mann. „Sie sind irregeführt, verleitet durch die beiden Irländer, welche ein so fürchterliches Ende fanden, die tragen die Schuld an allen Geschehnissen.“
„Aber, sie haben sich empört, Kapitän,“ versetzte Terror wutschnaubend. „Sie haben ihren Eid gebrochen. Sie verdienen den Tod in der schlimmsten Gestalt.“