Van Halen hatte schon bei den ersten Worten Terrors einen Beobachtungsapparat herbeigeholt.
Er stellte ihn so auf, daß er durch die Fenster des Achterteils am Magneten vorüber in den Weltenraum blicken konnte.
Draußen bot sich das gewöhnliche Bild.
Man sah den rabenschwarzen Himmel mit seinen funkelnden Sternen, mitten unter diesen die Sonne, welche den Riesenleib des Weltenfahrzeugs grell beleuchtete.
Das war merkwürdig, aber erklärlich, denn bei solchen Fahrten herrschte immer Tag und Nacht zugleich.
Die Sonne konnte nie verschwinden. Andererseits aber sah man unablässig die Sterne, weil ja die Luft fehlte. Auch erschien die Sonne nicht als Strahlenkugel, wie auf der Erde, sondern als gelbrote Scheibe, die freilich ein ungemein grelles Licht ausstrahlte.
Van Halen war an solche Beleuchtungen schon gewöhnt und so richtete er langsam das Beobachtungsinstrument nach der Richtung, wo Terror die sonderbaren Dinge erblickt haben wollte. Auch Mors schaute hinaus.
„Ich glaube, es zu haben,“ sprach er plötzlich und zwar im selben Moment, als der Professor eine Bewegung mit der Hand machte.
„Ich sehe es auch,“ rief der Gelehrte. „Ja, ja, Terror hat recht. Die Dinger kommen hinter uns her und leuchten von Zeit zu Zeit rot auf, um dann wieder zu verschwinden. Sie erscheinen aber nur kugelförmig, weil wir sie von vorn sehen. Ich glaube doch, daß sie in Wirklichkeit eine etwas längliche Form besitzen.“
Nun kam die Frage, ob man unbekannte Weltkörper vor sich hatte, die den ewigen Naturgesetzen gehorchend, eine bestimmte Bahn verfolgen.