„Was soll ich dort unter den Panzerfischen und Stachelpflanzen,“ brummte er. „Fische esse ich zwar ganz gern, aber ob die Biester dort zu essen sein werden, möchte ich mit Recht bezweifeln, und die Gemüse aus solchen Pflanzen würden uns zwischen den Zähnen stecken bleiben. Aber was hilft es, wenn wir dort bleiben müssen und unsere Vorräte allmählich zu Ende gehen, müssen wir doch mit dem Vorlieb nehmen, was sich dort befindet. In der Not frißt der Teufel Fliegen.“
Terror ließ den Magneten nach allen Richtungen spielen, aber es war umsonst. Die Anziehungskraft des Giganten spottete seinen Bemühungen.
Sein einziger Trost war nur der, daß die Schnelligkeit, mit der das Weltenfahrzeug dahin sauste, einigermaßen gemildert werden konnte.
Immerhin war mit einem Aufsturz des Fahrzeuges auf den Jupiter zu rechnen.
Geschah dies, so mußte das Fahrzeug in Trümmer gehen und alles menschliche Leben darin vernichtet werden.
Aber das ließ sich nicht ändern und es kam sicherlich die Stunde, wo alle menschlichen Machtmittel versagten.
Immer größer wurde der Planet, dem man mit zunehmender Schnelligkeit näher kam. Allmählich breitete sich die kolossale Scheibe über das ganze Firmament aus.
War es Tag, so blendeten die leuchtenden Wolken derartig, daß man Schutzbrillen tragen mußte. Stand die Sonne aber hinter dem ungeheuren Planeten, so wurde es dennoch nicht dunkel, denn die Atmosphäre des Jupiter schien ein eigenes Licht zu besitzen.
Dies war freilich schwach im Vergleich zu dem reflektierten Sonnenlicht, wenn der Planet ganz beleuchtet wurde, war der Glanz derselben kaum zu ertragen.
Der Magnet wurde auf die Scheibe des Jupiter gerichtet, um so die Anziehungskraft nach Möglichkeit abzuschwächen. Mehr konnte man nicht tun. Das Weitere war dem Walten des Schicksals überlassen.