Es lag in der unmittelbarsten Nähe des Planetenüberbleibsels und mochte vielleicht zwei Meilen über der Oberfläche desselben in der Dunsthülle schweben.
Aus allem, was man sehen konnte, schien hervorzugehen, daß das Fahrzeug während dieser Fahrt Schaden genommen und daß man diesem abzuhelfen versuchte.
Die beiden anderen Fahrzeuge waren nicht zu sehen, aber es konnte sehr leicht möglich sein, daß auch sie über kurz oder lang in Sicht kamen.
Weiter sauste der „Meteor“, jetzt trennten ihn noch zwei Meilen von dem Gegner. Jetzt nur noch eine, nur noch eine halbe.
Die Entfernung verringerte sich immer mehr und als Mors den Befehl zum Stoppen gab, schwebten die Fahrzeuge in einer Entfernung von fünfhundert Fuß, sodaß sie sich gegenseitig umkreisten.
Der unglückliche Reymond hatte Mors das Aussehen der von dem Etablissement gelieferten Maschinenteile aufs Genaueste beschrieben.
Man hat sogar die Platten, die den Rumpf des Weltenfahrzeuges bildeten, dort geliefert, und so konnte Mors ohne viel Mühe sehen, daß seine Vermutungen völlig zutrafen.
Das war einer der Feinde und man schien dort auf der Hut zu sein.
Deutlich gewahrte man ein großes Glasfenster, dieses aber verschwand, als eine große Metallplatte die Scheibe bedeckte.
„Sie bereiten sich zum Kampfe vor,“ murmelte Mors. „Sie besitzen sicherlich Zerstörungsmaschinen. Nun wollen wir sehen, wer den Sieg erringt. Vorwärts, wenn ich einen der Gegner vernichte, habe ich es nur noch mit zweien zu tun. Vielleicht kann hier fern vom Saturn die Entscheidung fallen.“