Unmittelbar darauf sah man etwas Weißliches herausfahren, und genau auf die Bordwand des „Meteor“ zufliegen.
Dann empfand man einen dumpfen Schlag von ziemlicher Heftigkeit, sodaß die Instrumente, die an den Wänden hingen, hin- und herschwankten.
Dem Aufschlag folgte ein scharfes betäubendes Krachen, aber das war alles.
„Der „Meteor“ widersteht,“ sprach Mors, als er flüchtig die Wände seines Wunderwerkes prüfte. „Das feindliche Geschoß kann die Metallwand nicht durchdringen. Gut, nun kommen wir an die Reihe.“
Auf dem „Meteor“ befanden sich verschiedene Zerstörungsmaschinen.
Einige sahen aus wie kleine Maschinengewehre, die auf fahrbaren Lafetten ruhten, andere wie kleine Geschütze.
Es gab noch eine dritte Sorte von Maschinen, die aber nur im äußersten Notfalle gebraucht wurden. Auch diese waren zur Hand, wurden aber als gefährlich, immer bis zum letzten Augenblick zurückgehalten.
Nur wenn es um die Existenz ging, wurden diese fürchterlichen Maschinen in Tätigkeit gesetzt, aber so weit war es noch nicht gekommen.
Die Inder hatten die Maschinengewehre bereits an die Schießscharten gebracht und zielten auf den Feind, der noch immer um den „Meteor“ kreiste.
Wenige Minuten später vernahm man das dumpfe Krachen der Schüsse, die ein unheimliches Echo in der tief unten liegenden Felsenwildnis erweckten.