„Gut, wir wollen hinunter,“ erwiderte Mors. „Ich will sehen, was wir noch für Ueberreste entdecken können. Vielleicht kann ich daraus entnehmen, was für eine Bemannung dieses Fahrzeug besessen hat.“

„Es wird nicht viel zu sehen sein, Kapitän,“ erwiderte Terror. „Der Aufprall muß fürchterlich gewesen sein. Aber Ihr habt Recht, wir müssen hinunter!“

Wenige Minuten später senkte sich der „Meteor“ langsam und allmählich auf die furchtbare Oberfläche des Asteroiden hinab.

Dort landeten die Weltenfahrer neben den Ueberresten des vernichteten Feindes.

Ein grausiges Gemisch bot sich dem Auge dar.

Da lagen Eisenplatten, Maschinenteile, alles in buntem Gemisch und dazwischen, noch schrecklicher anzusehen, die Ueberreste von Menschen.

Terror hatte recht gehabt, viel war von der Besatzung des Weltenfahrzeuges nicht übrig geblieben. Die meisten Körper waren buchstäblich in Stücke zerrissen.

Dennoch erkannten Mors und seine Begleiter die Ueberreste von zwei Männern ihrer eigenen Rasse. Die Köpfe der beiden waren noch einigermaßen erhalten, machten aber einen abstoßenden, widerwärtigen Eindruck. Man las in den Gesichtern Intelligenz, aber zugleich Brutalität und Grausamkeit.

Die übrige Besatzung des Weltenfahrzeuges schien aus Negern bestanden zu haben.

Jedenfalls waren es Untergebene der eigentlichen Leiter des Fahrzeuges, und die Ueberreste ließen erkennen, daß man es mit ausnehmend kräftigen, muskulösen Schwarzen zu tun gehabt.