Ihre Fahrzeuge schossen bereits in großem Bogen in das Endlose hinaus, während der „Meteor“ schnell wie der Blitz dem Monde zustrebte.

Wenige Minuten später waren die funkelnden Bergspitzen in der Nähe des gigantischen Fahrzeuges. Der „Meteor“ fuhr bis zu dem Bergsattel und erwartete dort die Angreifer.

Die feindlichen Fahrzeuge trafen auf ihrer Fahrt durch den Raum wieder zusammen, schwenkten und wechselten wieder farbige Lichtsignale.

Dann trennten sie sich von neuem und kamen jetzt ihrerseits mit fürchterlicher Geschwindigkeit auf die Berggipfel zugesaust.

Die Inder standen bereits an den Zerstörungsmaschinen und warteten auf die Befehle ihres Gebieters.

Diesmal hatte man die Waffen, welche großen Gewehren ähnlich sahen, einfach beiseite gelassen, denn man wußte, daß sie keine Wirkungen auf die Gegner ausübten.

Dafür standen die glänzenden Rohre hinter den kleinen, schießschartenähnlichen Oeffnungen.

Es war ein merkwürdiger Kampf, denn es galt ja, gewissermaßen im luftleeren Raum zu fechten.

Mors aber hatte auch hier seine Vorsorge getroffen, sein Weltenfahrzeug war auf einen Kampf im luftleeren Raume vorbereitet.

Die Schießscharten waren durch eiserne Klappen verschlossen, die sich nur im Augenblick des abgefeuerten Schusses öffneten.